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Aber wir halten Feminismus für wichtig, weil Gerechtigkeit in der Gesellschaft uns alle angeht.

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Bei Hartmann Books haben sie Mitstreiter aus Süddeutschland gefunden, denen die DDR-Zeitschriftengeschichte vollkommen neu war, die aber mit Fotografie in Büchern vertraut sind.Das führt zu einem universelleren Blick, weg von der DDR, der zu einem Zitat passt, das 1994 in einer Modestrecke zum Thema Androgynität fiel: "Sie nimmt sich die Freiheit, zu tun und zu tragen, was immer sie will." Das taten bereits die ersten Redakteurinnen.Paradox, dass einige der Fotografierenden sich nicht einmal für Mode interessierten, sondern sie nur als Medium nahmen, ihre fotografische Handschrift zu präsentieren.Das ist ihnen auch gelungen, denn der Fokus der Auseinandersetzung mit der Zeitschrift liegt heute, sechzig Jahre nach dem Erscheinen des ersten Heftes, auf der künstlerisch ambitionierten Fotografie von Sibylle Bergemann, Arno Fischer, Ulrich Wüst, Roger Melis, Sven Marquardt oder Ute und Werner Mahler und weniger auf der Zeitschrift als Gesamtkonzept. Kultur hieß, es gab in jedem Heft eine Feuilletonstrecke: Porträts von Frauen in ihren Berufen, Vorstellungen von Künstlerinnen und Künstlern und ihren Werken, von Galerien und Ausstellungen.Einschließlich der Zeitschrift, die in ihren besten Zeiten eine Auflage von 220.000 hatte.

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